Warum Sex gut tut!

Das Sex gut tut und das Wohlbefinden steigert, dürfte allgemein bekannt sein. Doch welche positiven Auswirkung haben Orgasmen bei der Frau eigentlich genau?

Regelmäßige sexuelle Höhepunkte bzw. ein ausgefülltes Liebesleben haben vielfache positive Auswirkungen auf Körper, Geist und Seele der Frau. Nach jedem Orgasmus werden zahlreiche Hormone ausgeschüttet, mit unterschiedlichen willkommenen Wirkungen. So haben Frauen, die mindestens einmal wöchentlich in den Genuss eines Orgasmus kommen, laut Studien mehr Östrogen im Körper, was dazu führt, dass ihre Haut jugendlich straff bleibt, ihr Haar gesund ist und das Bindegewebe gestärkt wird.

Untersuchungen zur Folge sehen Frauen mit einem erfüllten Liebesleben zudem um die fünf Jahre jünger aus und kommen durch die beim Sex produzierten Östrogene später in die Wechseljahre. Des Weiteren stärkt das beim Liebesspiel ausgeschüttete Hormon Oxycotin das Immunsystem und baut Stress ab. Durch die Glückshormone Serotonin und Dopamin fühlt man sich glücklich, zufrieden und wohl. Menschen mit regelmäßigen Sex leiden weniger unter Depressionen und Angstgefühlen.

Ein weiterer positiver Effekt von Orgasmen ist, dass durch die ausgeschütteten Endorphine das Schmerzempfinden sinkt; Migräne oder Kopfschmerzen verschwinden oder werden als weniger intensiv wahrgenommen. Außerdem macht Sex kreativ, da der Geschlechtsakt nämlich auch positiv auf die Gehirnzellen wirkt.

Vor allem aber fühlen sich Frauen (und auch Männer) nach dem Sex herrlich entspannt und das schon angesprochene Oxycotin weckt neue Verliebtheitsgefühle für den Partner. Laut einer amerikanischen Psychologin empfinden Frauen, die regelmäßig zum Orgasmus kommen, stärkere Zuneigung für ihren Partner und fühlen sich ihm intensiver verbunden.

Franzi, 28 aus Berlin: „ Es ist doch ganz klar. Sex ist wichtig, tut auf vielfältige Art und Weise gut und macht glücklich. Wenn mein Freund mir regelmäßige Höhepunkte schenkt, bin ich viel besser zufrieden und fühle mich natürlich pudelwohl mit ihm. Ich bin dann harmonischer und das wirkt sich natürlich auch auf die Beziehung aus. Jemanden, der mich glücklich macht, den lass ich so schnell auch nicht mehr gehen“.

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