Kamasutra Stellungen von A bis Z

Zu den Klassikern der Liebeskunst gehört sicherlich das Kamasutra. Es gilt nach wie vor als berühmtester Sexratgeber der Welt. Die meisten Leute bringen den Begriff „Kamasutra“ mit zahlreichen kunstvoll illustrierten Sexstellungen in Verbindung. Aber das Original enthält nicht nur eine Auflistung von aufreizenden Sexpositionen, sondern auch einige Tipps in Sachen Liebe & Beziehungen.

Man könnte das Kamasutra als ein leicht überschwängliches Sexhandbuch bezeichnen, das viele Sextipps enthält, wobei aus heutiger Sicht viele Ratschläge wahrscheinlich etwas überholt klingen.

Folglich wird gerne der Theorieteil übersprungen und gleich direkt zu den Kapiteln mit den Sexstellungen geblättert. Aber wer sich mit den anderen enthaltenen Themengebieten beschäftigt, findet auch dort einige nützliche Sex-Weisheiten, die man mühelos für das eigene Liebesleben nutzen kann.

Es beschreibt in 36 Kapiteln sehr detailliert, wie Mann und Frau sich küssen, beißen, streicheln und einander verführen können, und sogar, wie man das richtige Ambiente schafft. Ein tolles Buch, das viele Autoren inspiriert hat.


 

Die Geschichte des Kamasutras

Kamasutra stammt ursprünglich aus Indien und ist unter anderem unter den Begriff „Kamasutram“ bzw. “Vatsyayana Kamasutra” bekannt. Es bedeutet „Aphorismen über die Liebe“ und wurde vermutlich zwischen dem Jahre 200 und 300 n. Chr. verfasst.

Über die Entstehung des Werkes ist man sich unklar. Man glaubt, dass es von Mallanaga Vatsyayana geschrieben wurde, einem Gelehrten im mittelalterlichen Indien, der angeblich in diesem Zeitraum lebte. Doch über ihn selbst ist kaum etwas bekannt oder überliefert worden. In Europa erschien das Kamasutra erstmals im Jahr 1883. Einige Jahre später (1897) folgte dann die deutsche Übersetzung des Kamasutra, von denen es mehrmals Neuauflagen gab.

Neben dem Kamasutra gibt es einen anderen indischen Sexratgeber mit dem Titel:

“Ananga Ranga”. Auch dieses Buch beschreibt verschiedene Sexstellungen und Techniken, welche das Liebesleben beflügeln sollen. Manchmal werden beide Werke miteinander verwechselt, weil viele der Stellungen aus dem Kamasutra Ihren Ursprung im Ananga Ranga haben.

Der Autor Kalyanmalla (auch Kalyanamalla oder Kullianmull), der das Buch „Ananga Ranga“ im 15. oder 16. nachchristlichen Jahrhundert verfasst hat, wollte Männer und Frauen aufzeigen, dass lediglich eine Frau für eine monotone Beziehung ausreicht, um glücklich zu sein.

Dazu findet man eine Reihe von Tipps, wie man durch ein gesundes Liebesleben, die Lust und die Liebe in der Beziehung möglichst lange aufrecht erhält. Dazu spielt die Abwechslung beim Sex eine zentrale Rolle, die verhindern soll, dass Langweile aufkommt. So soll der ausführliche Leitfaden mit zahlreichen Sexstellungen, Vorspiel-Ideen und Flirttipps aus damaliger Sicht dabei helfen.


 

Kamasutra-Stellungen Beispiele

Viele Bücher wurden über die Stellungen im “Kamasutra” und “Ananga Ranga” geschrieben und meist mit kunstvollen indischen Gemälden/Bildern wiedergegeben.

Diese Bilder sind zweifellos schön anzusehen, aber sind oftmals aufgrund ihrer exotischen Positionen für den Heimbedarf nur teilweise brauchbar. Moderne Paare kommen bei manchen Anblicken ins Grübeln und fragen sich zu Recht, wie diese oder jene Verrenkungen im heimischen Bett funktionieren sollen.

(Vielleicht waren die Inder zur früheren Zeit etwas gelenkiger als wir heute?):)

Man kann davon ausgehen, dass einige dieser abstrakten Sexstellungen frei erfunden sind, um den Leser ins Stauen zu versetzen und auch zu unterhalten. Aus diesem Grund muss man auch nicht alle akrobatischen Kamasutra-Stellungen aus dem „FF“ kennen, um ein großartiger Liebhaber zu sein.

Denn viele Sexstellungen auf dem Papier sehen anregend aus, sind aber in der Praxis alles andere als bequem und lustvoll. Wer schon viel beim Sex ausprobiert hat, weiß, dass guter Sex keiner exotischen Verrenkungen bedarf. Es gibt viel mehr darum, zu wissen, welche Positionen am meisten Lust bereiten. Man stellt schnell fest, dass viele Sexpositionen sich sehr ähneln oder sich nur in wenigen Punkten unterscheiden, sodass aus 100 verschiedenen Stellungen rund 10-20 individuelle Sexstellungen zusammen kommen.

Im Kamasutra sind diese unterschiedlichen Stellungen mit klangvollen Namen betitelt wie etwa: “der Schmetterling”, “Lotusstellung”, “heilige Kuh” oder “weit geöffnete Muschelstellung”.

Viele dieser Stellungen kennt man auch unter anderen Begriffen wie Reiterstellung, Hündchenstellung und so weiter. Um möglichst für wenig Verwirrung zu sorgen, lassen wir die fantasiereichen Bezeichnungen bewusst außer Acht und kategorisieren jene Sexstellungen, die sich charakterisch ähneln.


 

Kamasutra-Stellungen im Stehen – Ideal für schnellen, energischen Sex

Sex muss nicht immer im Bett stattfinden! Wenn euch die Leidenschaft überkommt, nehmt euch gleich an Ort und Stelle – und das im Stehen.

Variante A:

Hier steht ihr euch beide zugewandt gegenüber. Damit du mit deinem Penis eindringen kannst, sollte deine Partnerin ihre Beine etwas spreizen – besser noch: ein Bein anheben. Verfügt ihr beide über die gleiche Körpergröße, funktioniert das recht gut. Sind jedoch die Unterschiede in der Körpergröße zu groß, muss sich deine Partnerin gegebenenfalls auf die Zehenspitzen stellen, um die Höheunterschiede auszugleichen. Das kann für kurze Zeit sehr erregend sein, allerdings auf Dauer sehr anstrengend und ungemütlich werden.

 

Variante B:

Wenn du kräftig genug bist, kannst du die Variante (B) ausprobieren. Dabei hast du die Füße fest auf dem Boden verankert. Du hebst deine Partnerin an ihren Oberschenkel hoch, während sie ihre Beine um deine Hüfte schlingt. Beglücken kannst du sie, indem du sie beliebig nach “unten” oder “oben” bewegst.

Schwierigkeiten wird es sowohl bei der Ausdauer, als auch bei der Balance geben. Um nicht durch Erschöpfung oder Gleichgewichtsproblemen die Sache vorzeitig abzubrechen, könnt ihr die Stellungen etwas vereinfachen, indem ihr euch zum Beispiel an die Wand anlehnt oder ein Tisch, Stuhl oder Sessel zum Abstützen verwendet.

Am besten eignet sich diese Stellung, um wild zu beginnen und dann die Partnerin bequem ins Bett zu tragen, um mit einer anderen Liebestellung weiterzumachen.

 

Variante C:

Wenn du beim Ausprobieren der Stellungen merkst, dass es dir oder deiner Partnerin zu unbequem wird, kannst du deinen Penis auch von Hinten im Stehen einführen. Diese Stellung ist genauso lustvoll, erfordert jedoch weniger Akrobatik und ist deutlich entspannter. Auch hier hat deine Partnerin die Möglichkeit sich gegen eine Wand, Tisch oder Stuhl abzustützen, um sich deinen Stößen voll hinzugeben.


 

Kamasutra-Stellung von Hinten – Ideal für animalischen Sex

Die nächsten Abbildungen zeigen, wie erregend Sex von Hinten sein kann. Diese Stellungen ermöglichen dir, tiefe und intensive Stoßbewegungen zu machen und dabei den Anblick deiner Partnerin in verführerischer Pose zu genießen. Auch hier gibt es verschiedene Varianten:

 

Variante A:

Die klassische Hündchenstellung ist zweifellos eine der bekanntesten und beliebtesten Sexstellungen überhaupt. Beim Doggy Style wendet dir deine Partnerin ihren Rücken zu und positioniert sich reizvoll auf allen Vieren. Dabei öffnet sie leicht ihre Beine, sodass du auf Knien von hinten in sie eindringen kannst.

 

Variante B:

Diese Stellung ist wiederrum eine kleine Abwandlung des Doggy-Style Klassikers, wobei diese Stellung halbwegs im Stehen praktiziert wird. Dabei steht deine Partnerin auf allen Vieren und streckt dabei verlockend ihren Po in deine Richtung, sodass du lustvoll von hinten in sie hineinstoßen kannst.

Im Vergleich zum Klassiker erfordert diese Stellungsvariante bedeutend mehr Bemühungen für deine Partnerin. Sie muss deine kräftigen Stöße gut abfangen können, um nicht aus dem Gleichgewicht zu geraten oder durch Ermüdung in sich zusammen zu klappen. Deutlich angenehmer ist es, wenn du ihr ein Stapel Kissen oder Ähnliches unter den Oberkörper legst, sodass sie sich beim wilden Sex nicht mit aller Kraft mit den Händen halten muss. Schließlich soll man beim Sex nicht nur Schwitzen, sondern auch Genießen können.

 

Variante C:

Sex von hinten im Liegen ist wiederum eine weitere abgewandelte Form der Hündchenstellung. Bei dieser Variante liegt deine Partnerin flach auf dem Bauch und du dringst von hinten in sie ein.

Sex in dieser Stellung ist für beide sehr intensiv und reizvoll. Besonders dann, wenn deine Partnerin zum Beispiel ihre Beine eng zusammenhält, damit die Vagina deinen Penis enger umschließt, um somit den Reiz beim Sex zu erhöhen. Aber auch der enge Kontakt zum Po macht das Ganze sehr verführerisch, insbesondere wenn deine Stöße sanft und liebevoll vom weichen Gesäß abgefedert werden.


Kamasutra-Stellungen im Sitzen – Lustvoll und innig

 

Variante A:

In dieser Position sitzt du aufrecht auf einem Hocker/Stuhl, während deine Partnerin auf deinem Schoß platzt nimmt und dich innig mit Armen und Beinen umklammert. Nun kann sie sanft die Hüften kreisen, während ihr beide liebevoll Küsse austauscht.

Der Reiz an dieser Stellung besteht vor allem darin, dass ihr euch dabei sehr nahe kommt und euch sehr warmherzig lieben könnt. Für energischen Sex bleibt bei dieser Stellung jedoch kaum Platz, da sie wenig Bewegungsfreiheit für dich und deine Partnerin bietet. In diesem Fall müsste man die Stellung etwas abwandeln, indem sich deine Partnerin etwas zurücklehnt und ihre Ellbogen oder Hände hinten auf einem Tisch oder Ähnliches abstützt. So kann sie ihre Hüftbewegungen deutlich intensiver ausführen.

 

Variante B:

Im Vergleich zu ersten Variante nimmt deine Partnerin rücklings auf deinem Schoß Platz. Sie kann mit ihrer Hüfte langsam „auf“ und „ab“ gleiten, während du sie zum Beispiel mit einer Hand lustvoll an ihrer Klitoris kitzelst und mit der anderen Hand ihre Brüste massierst.

Diese Position ist zum Beispiel ideal geeignet, um deine Partnerin mit deinen Fingern zu Ektase zu massieren. Dein Penis nutzt du hier als “Zusatzinstrument”, um sie auch von „Innen“ zu stimulieren.


Kamasutra-Stellungen “obenauf” – Hier gibt sie den Rhythmus vor

Variante A:

Du liegst mit geschlossenen Beinen auf deinem Rücken und deine Partnerin setzt sich breitbeinig auf dich drauf. Ihre Hände stützen sich auf deiner Brust ab, während sie nach Belieben ihre Hüfte freudvoll „auf“ und „ab“ bewegt und mit kreisenden bis streichenden Bewegungen das Lustempfinden variiert.

Während des Aktes, kannst du nach ihrem Po oder ihren Brüste greifen, um den Sex zu versüßen. Weiterhin hast du die Möglichkeit mit deiner Hand ihren Lustknopf (Klitoris) zu massieren, um das Gefühl beim Sex sinnfreudig zu verstärken.

 

Variante B: 

In dieser Position sitzt du auf deinen Knien, während du dich weit zurücklehnst und dich mit beiden Händen hinten abstützt. Deine Partnerin setzt sich, mit ihrem Gesicht zur dir gewandt, auf deinen Schoß.

Wenn ihr die Position eingenommen habt, kann deine Partnerin mit ihren verheißungsvollen Hüftbewegungen beginnen. Dabei kann sie die Eindringtiefe also auch das Tempo selbst bestimmen und euch so beide zum Lustgipfel katapultieren. Wenn du möchtest, kannst du deine Hände freimachen und dich mit dem Rücken an die Wand/Bettgerüst anlehnen. Das entlastet dich nicht nur, sondern gibt dir auch die Möglichkeit, deine Hände lustvoll im Spiel einzubringen.

 

Variante C:

Diese Sexstellung gleicht in vieler Hinsicht der Variante (A), nur in diesem Fall sitzt deine Partnerin, mit dem Rücken zu dir gewandt, auf deiner Hüfte. Ihre Hände stützen sich dabei auf deinen Oberschenkel ab, während sie an deinem Penis „auf“ und „ab“ gleitet. Du genießt dabei den schönen Blick auf ihren reizvollen Po.

 

Variante D:

Auch hier liegst du auf deinem Rücken und deine Partnerin rückseitig auf dir. Du umklammerst sie fest mit deinen Armen, während deine Partnerin ihre Beine anwinkelt.

Nachdem du in sie eingedrungen bist, beginnst du sie langsam zu penetrieren. Deine Partnerin unterstützt dich dabei, indem sie ihr Becken und ihre angewinkelten Beine im gleichen Rhythmus hebt oder senkt. Trotz des großen Lustpotentials der Stellung, verlangt sie gewisse Kraftausdauer. Wenn du diese nicht lange aufbringen möchtest, kannst du die Sexstellung als glatten Übergang in eine andere Sexposition nutzen, da du deine Partnerin aus dieser Lage einfach zu dir herumdrehen kannst.


Kamasutra-Stellungen in Missionar – Der Klassiker mit verschiedenen Stellungsvarianten

Variante A:

Hierbei liegt deine Partnerin auf dem Rücken und hat ihre Beine geschlossen. Du legst dich breitbeinig auf sie drauf und gleitest in ihr „hin“ und „her“. Währenddessen spannt deine Partnerin ihre Oberschenkelmuskelatur leicht an.

Auf diese Weise wird der Penis von der Scheide spürbar „enger“ umschlossen und sorgt gleichzeitig für eine verbesserte Stimulierung ihrer Klitoris. So kommt ihr beide auf eure Kosten.

 

Variante B:

Hier handelt es sich um die Standard-Stellung Nummer (1) – Die Missionarsstellung. Ich denke diese Stellung ist weitreichend bekannt und muss eigentlich nicht näher erläutert werden. Falls noch Informationsbedarf besteht, so findest du hier weitere Infos & Tipps zur Missionarsstellung.

 

Variante C:

Bei dieser Stellungsvariante liegt deine Partnerin wieder flach auf dem Rücken und zieht ihre Knie breitbeinig zur Brust. Die Beine stützen sich auf deinen Schultern ab und du dringst anschließend in sie ein.

In dieser Stellung wirkt dein Penis wie ein Riese, weil er dabei sehr tief eindringen kann. Und das bedeutet nicht nur ein Lustgewinn für deine Partnerin, sondern auch für dich. Gerade für Männer bei denen die Penisgröße weit unter dem Durchschnitt liegt, können hiermit 1-3cm an Penislänge fühlbar dazu „mogeln“. Wenn du dann noch ein Kissen unter dem Po legst, stößt du garantiert oben an und bringst deine Partnerin zum kreischen. (Ein kleiner Tipp am Rande :) )


Weitere Abwandlung der Missionarsstellung:

Variante D-F:

Bei diesen Stellungen sind nur minimale Unterschiede erkennbar und ich werde deshalb auch nicht die Stellungen näher beschreiben, da ich denke, dass die Bilder schon selbsterklärend genug sind.

Jedoch soll gesagt sein, dass die unterschiedlichen Positionen der Beine einen etwas anderen Penetrationswinkel zulassen und somit ein etwas anderes Empfinden bei deiner Partnerin erzeugen können. Durch erhöhte Lage deiner Partnerin, kann der Penis sehr wirkungsvoll den oberen sensiblen Bereich der Vagina stimulieren.

Dort befindet sich nicht nur der G-Punkt, sondern es verlaufen auch vergleichsweise viele Lustnerven der Klitoris, die für anregende Gefühle sorgen. D.h.: Wenn du deine Partnerin beim Sex zum Orgasmus bringen möchtest, solltest du am besten einer dieser Stellungen wählen. Diese bringen deine Partnerin am sichersten zum Gipfel der Lust.


Kamasutra-Stellungen seitlich liegend – Bequem bis Lustvoll

Variante A:

Hier liegt deine Partnerin auf der Seite und hat ihre Beine im rechten Winkel von sich gestreckt (L-Position). Du hockst aufgerichtet hinter ihr und dringst von hinten sie ein.

Damit deine Partnerin die Last ihres Beines nicht alleine tragen muss, solltest du mit einer Hand ihren Oberschenkel stützen und dich mit deiner anderen Hand an ihre Hüfte klammern. So hast du deine Partnerin gut im Griff und kannst auch energischer zustoßen. Wenn es deiner Partnerin möglich ist, kann sie während des Aktes mit einer Hand deinen Hoden kitzeln/massieren. Das beflügelt den Sex für euch beide umso mehr.

 

Variante B:

Als Liebespaar liegt ihr beide seitlich zugewandt und umklammert euch beide liebevoll. Diese Stellung wirkt sehr innig, lässt aber nicht viel Spielraum für energische Stöße und ist daher besser für liebsamen Sex geeignet. Aufgrund der Bequemlichkeit verführt diese Position oft dazu, kurzerhand mit einer lockeren Drehung nach „links“ oder „rechts“ in die Missionars- oder Reiterstellung zu wechseln, da sie so für Viele in der Bewegung ziemlich einschränkend wirkt. Daher wird sie häufig als  einfacher Übergang in eine andere Stellung genutzt.


 

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